Zum Ring der Niebelungen an der Oper Halle wird internationales Publikum erwartet

Foto: © Gert Kiermeyer – Lisa Livingston (Brünnhilde), Andreas Schager (Siegfried)
Foto: © Gert Kiermeyer – Lisa Livingston (Brünnhilde), Andreas Schager (Siegfried)
Foto: © Gert Kiermeyer – Götterdämmerung – Lisa Livingston (Brünnhilde), Andreas Schager (Siegfried)

Schon im März 2013 gab es die gefeierte Aufführung des „Ring des Nibelungen“ in Halle, genauso wie  im April 2013 in Ludwigshafen. Nun geht  Richard Wagners Opus magnum in die zweite Runde. An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden sind die vier Teile des 2010 begonnenen und von Publikum und Presse gefeierten „Rings“ im Februar 2014 in der Oper Halle wieder zu erleben.

Mit dem „Rheingold“, dem Vorabend zum Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen“, öffnet sich am 14.2. um 19.30 Uhr der Vorhang für ein zeitloses Drama über das Werden und Vergehen der Welt. „Die Walküre“ ist dann am 16.2. um 16 Uhr in der Oper Halle zu erleben. Am 21.2. schließt sich die Aufführung des „Siegfried“ um 18 Uhr an und seinen Abschluss findet „Der Ring des Nibelungen“ dann am 23.2. um 16 Uhr mit der „Götterdämmerung“ in der Oper Halle.

Auch zu der diesjährigen Aufführung von Richard Wagners Tetralogie freut sich die Oper Halle auf internationales Publikum: So werden Gäste unter anderem aus Japan, Großbritannien, Schweden und Polen erwartet, sowie aus ganz Deutschland, darunter aus München, Köln, Berlin, Hannover, Dortmund, Wuppertal, Weimar und Erfurt.

Quelle: Bühnen Halle