Vielversprechendes Programm zu den Händelfestspielen 2018 – Pünktlich zum Verkaufsstart der Karten präsentiert sich Webseite in neuem Gewand

Neue Webseite Stiftung Händelhaus

Die Händelfestspiele warten im Jahr 2018 wieder mit unterschiedlichsten Angeboten auf. Seit dem 24. November können interessierte Besucher aus aller Welt ihre gewünschten Karten dazu online bestellen. Zur gleichen Zeit ist eine neu gestaltete Internetpräsens der Stiftung Händelhaus freigeschaltet worden. Optik und Inhalt wurden überarbeitet und eine völlig neu strukturierte Webseite entstand. Die AV-Studio Kommumikationsmedien GmbH Halle, die diese Arbeiten übernommen hat, achtete dabei auch auf ein responsives Webdesign für alle Endgeräte und gestaltete die Inhalte übersichtlich, bildhaft und modern und verspricht, dass die Seite besser les- und nutzbar sei. Auch die Forderungen für barrierefreie Darstellung wurden berücksichtigt.

Im Jahr 2018 laden die Händelfestspiele vom 25. Mai bis zum 10. Juni 2018 nach Halle ein, diesmal unter dem Motto  „Fremde Welten“. Die Besucher können sich auf  17 Festspieltage und  über 100 Veranstaltungen im Haupt- und Nebenprogramm freuen, darunter ganz besondere Musikveranstaltungen an authentischen Orten.

Die Neuproduktion von „Berenice, Regina d’Egitto“ HWV 38 am ersten Festspieltag in der Oper Halle schließt nach fast 100 Jahren die letzte Repertoirelücke: In der Heimatstadt des Komponisten werden alle seine 42 Opernwerke erklungen sein, nachdem mit „Orlando“ die Händel-Opern-Renaissance in Halle im Jahr 1922 begann. Die Premiere von „Berenice, Regina d’Egitto“ wird nach der Hallischen Händel-Ausgabe aufgeführt. Acht Opern, drei weitere szenische Aufführungen, drei Oratorien, sechs Festkonzerte und mehrere genreübergreifenden Veranstaltungen sind mit 15 ECHO Klassik-Preisträgern zu erleben. Dazu gehören die mehrmalige ECHO Klassik- und Grammy-Gewinnerin Joyce DiDonato, die Sopranistinnen Julia Lezhneva und Sophie Karthäuser, die Mezzosop-
ranistinnen Magdalena Kožená und Ann Hallenberg, die Altistin Nathalie Stutzmann sowie die Countertenöre Max Emanuel Cencic und Xavier Sabata. Auch international renommierte Ensembles wie „Il Pomo d’oro unter der musikalischen Leitung von Maxim Emelyanychev, John Butt mit dem Dunedin Consort und das La Cetra Barockorchester unter der Leitung von Andrea Marcon sind während der festspiele in Halle zu erleben.

Bekannt ist das Musikereignis auch für seine Brücken zu anderen Musikgenres wie Jazz, elektronische Musik und der Rockmusik. Spannend dürfte auch der musikalischen Dialog mit anderen Kulturen, z. B. mit türkischer und persischer Musik sein. Nicht nur die beliebten  Baroque Lounges werden während der Festspiele wieder öffnen, erstmalsgibt es auch einen Poetry Slam zum Thema „Fremde Welten“.

Die Organisatoren wollen 2018 die Zusammenarbeit mit dem London Handel Festival ausbauen. Die „Handel Singing Competition“ hat, wie die Festspielleitung informiert, schon manche internationale Gesangskarriere hervorgebracht. Erstmalig stellen sich zwei Preisträger des Gesangwettbewerbes 2017 in einem Lunch-Konzert im Händel-Haus in Halle vor. Der Eintritt ist kostenfrei – wie bei einer Vielzahl von Veranstaltungen bei den Händel-Festspielen im kommenden Jahr. Die 16. Orgelnacht, ein Nachtkonzert, die Internationale Wissenschaftliche Konferenz,  „Handel for Brass“ auf dem Domplatz und auf das Fest für die ganze Familie im Hof des Händel-Hauses sind weitere Veranstaltungen, auf die kein Eintritt erhoben wird.

 

Weitere Informationen und Eintrittskarten über die Webseite der Stiftung Händelhaus >Händelfestspiele Halle >Tickets

 

Gisela Tanner nach Informationen der Stiftung Händelhaus

 

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