Trotz der Hitze – die Trinkwasservorräte in Halle reichen aus

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Die Stadtwerke Halle informieren:

Der aufgrund der Hitze stark gestiegene Wasserverbrauch führt im Versorgungsgebiet der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) nicht zu Versorgungsengpässen. Die Hallenser bekommen ihr Trinkwasser über den Vorlieferanten, die Fernwasserversorgung Elbaue Ostharz, aus der gut gefüllten Rappbodetalsperre. Da auch weiterhin sehr hohe Wasserverbräuche im südlichen Sachsen-Anhalt zu erwarten sind, wird der Vorlieferant die Verbrauchssituation anpassen. Zu einem geringen Teil wird die Stadt Halle zusätzlich mit Wasser aus dem Wasserwerk Torgau-Ost beliefert. Der Hauptanteil des Wassers kommt jedoch weiterhin aus der Rappbodetalsperre.

Die Trinkwasserqualität bleibt weiter erhalten. Stärkere Auswirkungen sind nicht zu erwarten. Da der Anteil des Wassers aus der Elbaue (13 Grad deutsche Härte) so gering ist (maximal 10 Prozent der Gesamttagesmenge) und sich mit dem Wasser aus der Rappbodetalsperre (5 Grad deutsche Härte) vermischt (mindestens 90 Prozent der Gesamttagesmenge), ist es im täglichen Wassergebrauch kaum wahrnehmbar.

Aufgrund der andauernden Hitze wird der Vorlieferant das Betriebsregime tagesaktuell anpassen. Die oben genannte Menge wird jedoch nicht überschritten.

 

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