Teddybärkrankenhaus öffnet wieder seine Pforten

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Das traditionelle Teddybärkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg steht vor der Tür. In diesem Jahr findet es vom 15. bis 19. Mai 2017 – bereits zum 14. Mal – statt. Das Projekt wird von Studierenden der Human- und Zahnmedizin sowie der Pharmazie, Physiotherapie und Ernährungswissenschaften organisiert.

Ziel ist es, Kindern die doch oft große Angst vor einem Arztbesuch zu nehmen. Die Drei- bis Achtjährigen können die Behandlung ihres Plüschtieres aus der Sicht eines Arztes erleben und dabei zum Beispiel auch beim Verbinden fleißig helfen. Auch Routineverfahren, wie zum Beispiel das Röntgen werden den Kindern spielerisch erklärt. Nach der Behandlung gibt es zur Besserung ein „Aua-weg-zipam“ oder ein „Husterizini“ in der Teddy-Apotheke.

Im Anschluss an die Untersuchung darf sich das Kuscheltier ein wenig ausruhen und die Kinder können selbst aktiv werden. Dazu stehen die Zahnmediziner, sowie Ernährungswissenschaftler und angehende Physiotherapeuten zur Verfügung. Es wird einerseits mit der richtigen Zahnputztechnik der böse Zahnteufel verjagt, andererseits die Freude an gesunder Ernährung und sportlicher Bewegung gezeigt.

Eine Neuerung gibt es in diesem Jahr: Das Teddybärkrankenhaus ist in neue Räume gezogen und lädt mit einem modernen Umfeld die Kinder zu sich ein. Das Teddybärkrankenhaus befindet sich in den Räumen der ehemaligen Bibliothek im Gebäude Magdeburger Str. 16 (1. OG).

An den Vormittagen im genannten Zeitraum sind Kindertageseinrichtungen aus Halle und Umgebung eingeladen. Am Montag, 15. Mai, sowie am Donnerstag, 18. Mai, ist die Teddyklinik für alle Kinder mit einem Plüschpatienten, für Eltern, Großeltern oder Geschwister jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Quelle: MLU