Teddybärkrankenhaus in Halle öffnet zum 15. Mal

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Das Teddybärkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg steht vor der Tür: In diesem Jahr findet es vom 28. Mai 2018 bis 01. Juni2018 bereits zum 15. Mal statt. Dieses Projekt wird von Studierenden der Human- und Zahnmedizin sowie der Pharmazie, Physiotherapie und Ernährungswissenschaften organisiert.

Das Ziel ist es, Kindern die doch oft große Angst vor einem Arztbesuch zu nehmen. Die Drei- bis Achtjährigen können die Behandlung ihres Plüschtieres aus der Sicht eines Arztes erleben und dabei zum Beispiel auch beim Verbinden fleißig helfen. Auch Routineverfahren wie das Röntgen werden den Kindern spielerisch erklärt. Anschließend können Rezepte für „Aua-weg-zipam“ oder ein „Husterizini“ in der Teddy-Apotheke eingelöst werden.

Im Anschluss an die Untersuchung darf sich das Kuscheltier ein wenig ausruhen und die Kinder können selbst aktiv werden. Dazu stehen die Zahnmediziner sowie Ernährungswissenschaftler und angehende Physiotherapeuten zur Verfügung. Es wird einerseits mit der richtigen Zahnputztechnik der böse Zahnteufel verjagt, andererseits die Freude an gesunder Ernährung und sportlicher Bewegung gezeigt.

Das Teddybärkrankenhaus ist im vergangenen Jahr in neue Räume gezogen und lädt nun mit einem modernen Umfeld die Kinder zu sich ein. Das Teddybärkrankenhaus befindet sich im 1. Obergeschoss des Gebäudes Magdeburger Straße 16 (ehemalige Chirurgie). An den Vormittagen im genannten Zeitraum sind Kindertageseinrichtungen aus Halle und Umgebung eingeladen. Am Montag, 28. Mai, sowie am Donnerstag, 31. Mai, ist die Teddyklinik für alle Kinder mit einem Plüschpatienten, für Eltern, Großeltern oder Geschwister jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Quelle: Universitätsmedizin

 

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