SPIN (DE, 2017) der Hallenser Filmemacherin Ginan Seidl feiert Weltpremiere auf der 67. Berlinale

Die Produktion SPIN (DE, 2017) der Hallenser Filmemacherin Ginan Seidl wird im Forum Expanded auf der 67. Berlinale in Berlin ihre Weltpremiere feiern. Vorgeführt wird der Langfilm am Montag, den 13. Februar ab 19:30 im Kino Arsenal sowie am Samstag, den 18. Februar in der Akademie der Künste. SPIN ist entstanden im Rahmen des Professional Media Master Class Lab (PMMC Lab) von Werkleitz und wurde von der ROSENPICTURES Filmproduktion GbR & Ginan Seidl produziert.

Spin ist ein Essayfilm zum Thema Drehbewegung im Spannungsfeld der theoretischen Physik (Wissenschaft) und des Sufismus (Mystik/Islam). Er beschäftigt sich mit der Komplexität der Suche nach dem Sinn des Seins, dem menschlichen Bedürfnis und Wagnis, nach dem Ursprung des Universums zu forschen: Eine allgemeingültige, alles vereinende Antwort finden zu wollen und gleichzeitig zu wissen/verstehen, dass die Begrenzung des menschlichen Verstandes nie dazu führen kann.
Von der Wüste ausgehend, begegnen fiktive, nicht sichtbare Personen einander, die nach einer Verortung ihres Seins suchen. Gleichermaßen audiovisuell wie sprachlich werden verschiedene Formen des Denkens, Zweifelns und sich Drehens untersucht. Darüber eröffnet sich ein Nachdenken über den Körper und den Geist als Erfahrungsinstrumente, Wissensgenerierungswerkzeuge, zwischen Wissenschaft und Spiritualität.

Vorstellungen
Mo 13.02. 19:30
Kino Arsenal 1 (EN Untertitel)

Sa 18.02. 14:00
Akademie der Künste (EN Untertitel)
Vorstellungen
Mo 13.02. 19:30
Kino Arsenal 1 (EN Untertitel)

Sa 18.02. 14:00
Akademie der Künste (EN Untertitel)

 

Quelle: Werkleitz Gesellschaft
Foto: G.Tanner 2016

 

Mehr lesen …