Saalesparkasse zieht positive Bilanz

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Trotz eines insgesamt schwierigen, von intensivem Wettbewerb und anhaltender Niedrigzinsphase gekennzeichneten, Umfeldes ist die Sparkasse weiterhin  Marktführer in der Stadt Halle (Saale) und im Saalekreis. Positive Impulse gingen dabei auf  beiden Seiten der Bilanz vom originären Kundengeschäft aus. Mit einer um knapp 10 Prozent gewachsenen Bilanzsumme, gestärktem Eigenkapital und einem stabilen Bilanzgewinn sehen der Vorstandsvorsitzende Roger Schenkel und die Vorstandsmitglieder Dr. Jürgen Fox und Leif Raszat die größte Sparkasse in Sachsen – Anhalt solide aufgestellt für die Zukunft.

Vorstandsvorsitzende Roger Schenkel dazu: „Wir blicken auf ein gutes und erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. Mit klarer Orientierung auf den regionalen Markt ist es uns – auch in einem schwierigen Finanzmarktumfeld – gelungen, unser Geschäft kontinuierlich weiter auszubauen und unsere Marktposition zu festigen.“

Die  Bilanzsumme stieg um 9,25 Prozent auf 3,818 Milliarden Euro. Positive Impulse gingen auf beiden Seiten der Bilanz
vom originären Kundengeschäft aus. So steht die Sparkasse nach wie  vor hoch im Kurs bei den Anlegern und konnte – trotz anhaltender Niedrigzinshase und insgesamt sinkenden Einwohnerzahlen – eine Steigerung bei den Kundeneinlagen in Höhe von 3,7 Prozent  verzeichnen.

Auch im Kreditgeschäft konnte die sparkasse wachsen:  Mit 1,441 Milliarden Euro lagen die Forderungen an Kunden zum Jahresende rund 135 Millionen Euro und damit mehr als 10 Prozent über dem Vorjahreswert. Mit einem Kredit(Neuvergabeanteil von rund 245 Millionen Euro zählte die Saalesparkasse auch im zurückliegenden Geschäftsjahr zu den Motoren der heimischen Wirtschaft.

Unterm Strich steht für das Jahr 2013 mit 2,0 Millionen Euro ein erfreulich stabiler und kontinuierlicher Bilanzgewinn zu Buche, der vollumfänglich der Sicherheitsrücklage zugeführt wird. Damit konnte sich die Saalesparkasse in wirtschaftlich schwierigem Umfeld gut behaupten und in wesentlichen Kennziffern ihre Planungen erfüllen.

 

Insgesamt geht mit dem Jahresabschluss 2013 eine deutliche Steigerung der Kapitalausstattung einher. Beispielhaft war die Nutzenstiftung für die Region. So gehörte die Saalesparkasse auch 2013 zu den wichtigsten Impulsgebern für den Geld( und Wirtschaftskreislauf in ihrem Geschäftsgebiet. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die Saalesparkasse selbst auch einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellt. Schließlich gehört sie mit rund 800 Mitarbeitern und über 60 Auszubildenden zu den größten Arbeitgebern, ist mit rund 8,6 Millionen Euro ein bedeutender Steuerzahler und vergibt ein beträchtliches Auftragsvolumen an die heimische Wirtschaft.

Das Förder – Engagement der Saalesparkasse im Jahr 2013: „Insgesamt konnten gemeinnützige Initiativen und Projekte in der Region mit rund 3,5 Millionen Euro unterstützt werden. Hochgerechnet ergibt das über 9.500 Euro pro Tag“, so Roger Schenkel.

Schenkel verwies auch darauf, dass die Saalesparkasse zum vierten Mal in Folge  als Sieger bei der Wahl zur „Besten Bank in Halle“  durch Focus Money hervorging.

Auch für 2014 geht die Saalesparkasse von einer stabilen Geschäftsentwicklung aus. Dabei stellen sowohl die demografische Entwicklung in der Region als auch die anhaltende Niedrigzinsphase die Sparkasse weiterhin vor große Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, hatte die Sparkasse Anfang des Jahres Anpassungen in ihrem Filialnetz angekündigt und eine zweite Mobile Filiale in den Dienst gestellt.

Quelle und Foto: Saalesparkasse