„Nordische Sagen-Welt“ beim 1. Synphoniekonzert der Staatskapelle

(c) tannertext
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Unter dem Motto „Nordische Sagen-Welt“ stehen die Synphoniekonzerte am 29. und 30. September, mit denen die Staatskapelle Halle die Konzertreihe in der Georg-Friedrich-Händel HALLE eröffnet. „Märchen, Mythen und Mysterien“, unter dieses Motto haben Oper und Staatskapelle Halle die Saison 2013/2014 gestellt, denn diese  faszinierten die Menschen aller Zeiten.

In ihnen spiegeln sich kulturelle Unterschiede ebenso wie Gemeinsamkeiten. Wie Dichter, Maler und Bildhauer ließen sich auch Komponisten vielfach von Märchen, Mythen und Mysterien inspirieren.
Den Anfang macht nun im 1. Sinfoniekonzert ein Ausflug in die „Nordischen Sagen-Welt“. Auf dem Programm steht in diesem Konzert u.a. Edvard Griegs populäre „Peer Gynt“-Suite, die die sagenhafte Welt Norwegens mit ihren Trollen und Riesen auf musikalische Weise lebendig werden lässt. Auch die Komponisten Carl Nielsen und Jean Sibelius wurden in ihren Werken von den Sagen ihrer nordischen Heimatländer beeinflusst und haben deren spezifischen Charakter in das Klangbild ihrer Kompositionen integriert. Zu hören ist dieses in den Konzerten am Sonntag, 29. September, 11.00 Uhr und am Montag, 20. September, 19.30 Uhr, die unter der musikalischen Leitung von Ari Rasilainen stehen. Als Solist wird der Violinist Mikail Ovrutsky zu erleben sein. Auch in dieser Spielzeit wird es jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn eine Einführung in die dargebotenen Werke geben.
Karten für die Konzerte  an der  Theater- und Konzertkasse zum Preis von 32,- bis 12,- Euro.

Quelle: Bühnen Halle