Mythen Afrikas in Stein und Bild – neue Ausstellung im Kunstforum Halle

Ausstellung „Mythen Afrikas in Stein und Bild. Moderne afrikanische Kunst aus Simbabwe“, so lautet das Thema der Ausstellung im Kunstforum Halle vom 22. August bis 16. September 2012.  In der modernen Kunst der Künstler aus Simbabwe, die ab dem 22. August ihre Arbeiten im Kunstforum Halle zeigen, reflektieren sich das Selbstbewusstsein eines ganzen Landes, überlieferte Werte und die jahrhundertealten Traditionen.

„Zahlreiche Skulpturen sowie Ölbilder sind in der Ausstellung „Mythen Afrikas in Stein und Bild“ zu sehen und belegen eindrucksvoll zeitgenössische afrikanische Positionen. Organisiert durch die Vereinigung „Friends Forever“ gewährt die Schau einen künstlerischen Blick auf den Mythos „Afrika“. Im Mittelpunkt der Exposition stehen zweifelsohne die Steinskulpturen der Meisterbildhauer aus Simbabwe. Aufgrund ihrer Ausdrucksstärke auch „lebendige
Steine“ genannt, ist den Arbeiten sowohl ihre formale Originalität als auch ihr Humor eigen. Ihren Ursprung hat diese Art der Bildhauerei in den 50er und 60er Jahren des
letzten Jahrhunderts. Seitdem hat sie sich zu höchstem Niveau entwickelt und feiert internationale Erfolge.“

Die Organisation „Friends Forever” hat bereits viele
Ausstellungen organisiert und so Meisterbildhauern aus Simbabwe die Möglichkeit gegeben, ihre Kunst weltweit zu präsentieren. Es liefen erfolgreiche Ausstellungen in Paris, New York, London, Moskau und Berlin. Die Verkaufserlöse
der jeweiligen Ausstellungen kommen immer den Künstlern, deren Familien sowie der zukünftigen Arbeit zugute. Auch im Kunstforum Halle können ausgewählte Kunstwerke käuflich erworben werden.

Ausstellung „Mythen Afrikas in Stein und Bild. Moderne afrikanische Kunst aus
Simbabwe“, 22. August bis 16. September
Eröffnung 21. August, 19 Uhr Veranstalter: „Friends Forever”

in Kooperation mit Dr. Andrej Tchernodarov;
Kunstwissenschaftler Potsdam

Quelle und Foto: Kunstforum Halle