Mitteldeutscher Journalistenpreis

Ein journalistisches Dreigespann wurde von der hochkarätig besetzten Jury für den  mit 5.000 Euro dotierten Mitteldeutschen Journalistenpreis nominiert: Christian Fuchs für seine Reportage „Der Überläufer“ im Wirtschaftsmagazin brand eins, Karin Großmann für ihren in der Sächsischen Zeitung erschienenen Beitrag „Dauphine und die Madonna vom Geising“ und Nina Klöckner für ihre Reportage „FC Lichtblick“ im Wirtschaftsmagazin Impulse.

„Besonders erfreut haben uns die vielen qualitativ wertvollen Einsendungen. Die nominierten Beiträge sind journalistisch herausragend und vermitteln eindrucksvoll die verschiedenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Facetten Mitteldeutschlands“, betont der Juryvorsitzende und freie Journalist Sergej Lochthofen. Die Entscheidung über den Preisträger wird während der feierlichen Verleihung am 22. November 2012 in der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) in Halle bekannt gegeben.

Die Jury unter dem Vorsitz von Sergej Lochthofen bestand aus Michael Konken, Bundesvorsitzender Deutscher Journalistenverband (DJV), Hartmut Augustin, Chefredakteur Mitteldeutsche Zeitung, Peter Wendt, stellvertretender Chefredakteur Magdeburger Volksstimme, Olaf Kreße, Geschäftsführer HOSS PR Agentur für Kommunikation, Dr. Thomas Brockmeier, Hauptgeschäftsführer IHK Halle-Dessau, Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH und Uwe Gajowski, Vorsitzender DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt.

Deutschlandweit haben sich Journalisten der Tages- und Wochenpresse, von Rundfunk und Online-Medien unter dem Leitgedanken „Eine Region erfindet sich neu – Erfolgsgeschichten aus Mitteldeutschland“ am Wettbewerb beteiligt. Initiiert wird die Auszeichnung von der IHK, dem Journalistenverband Sachsen-Anhalt, der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH und der Metropolregion Mitteldeutschland.

Quelle: IHK Halle Dessau