„Mehr als wohl- oder übelklingende Musik“ Erinnerung an Robert Franz

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Die Stiftung Händel-Haus lädt am 04. November 2015 um 19.30 Uhr wieder zu einem  Abendvortrag in der Reihe „Musik hinterfragt“ ein.  Veranstaltungsort ist diesmal der Salon „Robert Franz“ im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Es geht um „Mehr als wohl- oder übelklingende Musik –  Eine vorsichtige, aber notwendige Erinnerung an Robert Franz (1815-1892) aus Anlass der 200. Wiederkehr seines Geburtsjahres“. Dazu spricht Götz Traxdorf, ehemaliger und langjähriger Mitarbeiter in der Bibliothek des Händel-Hauses. Die Zuhörer erhalten  Einblicke in das Leben und Schaffen unseres halleschen Liedmeisters. Bilddokumente werden einen biographischen Überblick illustrieren und Klangbeispiele den Besonderheiten seiner romantischen Liedkunst nachspüren.

Die Vorträge der Reihe „Musik hinterfragt“ werden vom Freundes- und Förderkreis des Händel-Hauses zu Halle e. V. freundlicherweise unterstützt.

„Mehr als wohl- oder übelklingende Musik“. Eine vorsichtige, aber notwendige Erinnerung an Robert Franz (1815-1892) aus Anlass der 200. Wiederkehr seines Geburtsjahres
Referent: Götz Traxdorf, Halle
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Quelle: Stiftung Händelhaus

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