Laufclub Radis: Erfolgreicher Fläminglauf – Doppelsieg im Halbmarathon

flaeminglaufNach 4 Jahren Pause haben die Mannen um Andre Martin einen Neustart mit Erfolg gewagt. Den 1. Mai als Veranstaltungsdatum wollte der „Staat“ dieses Mal nicht verbieten. Schlimm genug wo man sich in Deutschland alles hereinhängt. Hier geht es um Sport, um die Erhaltung der Gesundheit und das müsste bei der immer krankeren und fettleibigeren Bevölkerung eigentlich Priorität haben.

Zum Wettkampf: Die Streckenführung war teilweise neu, jedoch weiterhin anspruchsvoll. Viel Sand – und Waldwege gespickt mit leichten Anstiegen und wenn der Wind noch dazu kommt dann wird es sehr interessant.

Den Hauptlauf der Frauen über 10 km gewann die schon der W 50 angehörende Martina Rarek aus Roßlau. Mit deutlichem Abstand folgten die viel jüngeren Läuferinnen. Johanna Petzold (W35) kommt so langsam mit den für sie längeren Strecken zurecht und holte sich den AK-Sieg. Georg Weise (M65) eroberte ebenfalls den AK-Sieg, obwohl nach seinem HM noch nicht ganz regeneriert. Lisa freute sich über Platz 2 in der Frauenklasse hat jedoch noch „Luft nach Oben“ nach dem vielen Trainingsausfall.

Die Jüngsten hatten 2 km im Volkspark zu absolvieren. Charlotte Nikolae siegte in der U 8 und Pia Schmöche in der U 10. Katja wurde 2. in der U12.

Auf der Halbmarathondistanz, als 2 Rundenkurs um den Gallun, ausgelegt übernahmen Dr. Jörg Petersohn und Denis Heydorn nach 1 km das Kommando und setzten sich von den anderen Läufern ab. Jörg spulte souverän die Kilometer herunter um dann sicher nach 1.24.17 h als Gesamtsieger im Stadion die Ziellinie zu überqueren. Eine bemerkenswerte Leistung wenn man bedenkt was er als Triathlet im Moment an Umfänge trainiert und die Lauferei eher etwas zurückstand. 2 Minuten später kam Denis in das Ziel, so dass der Doppelsieg perfekt und auch die M 40 in unserer Hand war.
Nach 1.35.28 h lief Maik Kralle als 4. der M 45 in das Ziel. Gefolgt von Eckhard Bähschnitt der mit 1.36.04 h die M 50 gewann.

Unsere Frauen taten sich den HM auch an und absolvierten eine lange lockere Trainingseinheit. Schnellste war hier Sandra Peterson die sehr gute 1.40.49 h als Siegerin benötigte. In der W 50 benötigte Petra Ecke 2.05.15 h und Susanne 2.05.27 h. Alle 3 waren bei den anspruchsvollen Bedingungen sehr zufrieden.

Autor: Volker Kluge
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