Kuratorenführung in der Emil-Nolde-Ausstellung

Emil Nolde Palmen am Meer, 1914 Öl auf Leinwand 70,5 x 100 cm Nolde Stiftung Seebüll © Nolde Stiftung Seebüll Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin
Emil Nolde Palmen am Meer, 1914 Öl auf Leinwand 70,5 x 100 cm Nolde Stiftung Seebüll © Nolde Stiftung Seebüll Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin
Emil Nolde
Palmen am Meer, 1914, Öl auf Leinwand, 70,5 x 100 cm, Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung, Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin

Am Wochenende wurde die vielbeachtete Emil-Nolde-Ausstellung eröffnet und jetzt besteht die erste Möglichkeit, an einer Kuratorenführung teilzunehmen. Am Dienstag, dem 23. April, um 17 Uhr,wird  Kuratorin Dr. Katja Schneider in der  Moritzburg durch die Sonderausstellung „Emil Nolde. Farben heiß und heilig“ führen.

Die Ausstellung zeigt 75 Gemälde und Grafiken von Nolde, die in der Zeit von 1908 bis 1922 entstanden sind. Die Leihgaben stammen aus deutschen Museen und Privatbesitz, aber auch aus Dänemark, Österreich und den USA, darunter fünf Werke, die einst zur Sammlung des Museums in der Moritzburg gehörten. Anlass für die Schau ist der Aufbruch des halleschen Kunstmuseums in die Moderne vor 100 Jahren, der mit dem Ankauf von sieben Werken Emil Noldes im März 1913 begann.

Quelle: Kunststiftung Moritzburg
Abbildung: Emil Nolde – Palmen am Meer, 1914, Öl auf Leinwand 70,5 x 100 cm, Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll
Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin

 

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