Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2012

Für alle, die sich für die Geschichte der Stadt Halle interessieren, hat sich das Jahrbuch  über die Jahre zu einer festen Größe  etabliert. Jeder einzelne Band bietet mit seinen verschiedenen Rubriken ein breites thematisches und epochales Spektrum und für die unterschiedlichsten Denkansätze ein Diskussionsforum.

In der aktuellen Ausgabe beleuchtet Alexander Sperk die Biografie Felix Graf Luckners zur Zeit des Nationalsozialismus, rückt Andreas Erb die Gesellschaft zur Beförderung der deutschen Sprache, Poesie und Beredsamkeit in den Fokus und berichtet Henryk Löhr über den halleschen Bankier und Mäzen Heinrich Franz Lehmann. Weitere Themen sind u. a. die Geschichte des Geisttores, der „vergessene 48er“ Theodor Pösche, der Universitätslehrer und Maler Hermann Schenck und der Maler Erwin Hahs. Tagungsberichte und Rezensionen runden das Buch ab.

Herr Jacob, Leiter des Stadtarchivs Halle (Saale), stellt das Buch Anfang November  im Stadtarchiv  der Presse vor und ab dem 9. November ist das Jahrbuch dann im Buchhandel erhältlich.

Quelle und Cover-Foto: Verlag Janos Stekovics