HAVAG: Vorbereitende Arbeiten wegen Streckenwiederaufnahme in Wucherer-Straße

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Bevor die Straßenbahnlinien 12 und 95 ab kommenden Montag wieder durchgängig durch die Ludwig-Wucherer-Straße rollen können, werden am kommenden Wochenende die Bauweichen zurückgebaut und die neuen Gleise angeschlossen. Das Wochenende wird gleichzeitig genutzt, um dringend notwendige Weichenarbeiten am Reileck auszuführen. Die Straßenbahnlinien 3, 12 und 95 werden deshalb umgeleitet, die Linie 12E fährt nicht. Es wird ein Schienenersatzverkehr eingesetzt.

Von Freitag, 20 Uhr, bis Samstag, 22 Uhr, fahren die Linien 3, 12 und 95 vom Marktplatz kommend nicht direkt über die Reilstraße nach Trotha sondern werden über die Richard-Wagner-Straße, Burg Giebichenstein und Seebener Straße nach Trotha umgeleitet. Aus Richtung Trotha kommend  fahren die Tramlinien regulär durch die Reilstraße Richtung Marktplatz. Schienenersatzverkehr (SEV) mit den Nummern 62 und 63 fährt in dieser Zeit vom Reileck über Landesmuseum, Große Brunnenstraße, Reilstraße nach Trotha.

Von Freitag, 20 Uhr, bis Montag, 3 Uhr, fährt die Linie 12E nicht, die Ludwig-Wucherer-Straße ist für den Straßenbahnverkehr gesperrt. Ein SEV 63 fährt deshalb zwischen Steintor und Reileck (Einsatzzeit analog 12E Samstag/Sonntag im Tagesverkehr) vom Steintor über Magdeburger Straße, Gudrun-Goeseke-Straße, Ludwig-Wucherer-Straße, Landesmuseum, Große Brunnenstraße, Reilstraße, nach Trotha.

Von Freitag, 19 Uhr, bis Montag, 4 Uhr, wird die Reilstraße zwischen Knoten Reileck und Schopenhauerstraße in Richtung Zoo/Trotha für den Kfz-Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Reileck über Richard-Wagner-Straße – Große Brunnenstraße zur Reilstraße.

Ebenfalls ab Freitag, 20 Uhr, bis Sonntag, ca. 12 Uhr, wird die Kfz-Spur in der Ludwig-Wucherer-Straße zwischen Einmündung Lessingstraße und Goethestraße in Richtung Reileck gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird über das Paulusviertel zur Ludwig-Wucherer-Straße umgeleitet.

Ab Montag wird dann der Straßenbahnverkehr in der Ludwig-Wucherer-Straße wieder aufgenommen.

 

Quelle: Stadtwerke Halle