Hallesche Kooperation zur Leipziger Buchmesse – Krimilesung besonders beliebt

Krimi-Abend im Landgericht mit Astrid Korten_(c) Maike Glöckner_Stadtmarketing Halle (Saale)
Krimi-Abend im Landgericht mit Astrid Korten_(c) Maike Glöckner_Stadtmarketing Halle (Saale)
Krimi-Abend im Landgericht mit Astrid Korten_(c) Maike Glöckner_Stadtmarketing Halle (Saale)

Das sechstägige Lesefest „Halle  liest mit“ anlässlich der Leipziger Buchmesse endete am vergangenen Sonntag, 16. März 2014. Insgesamt 30 Autoren lasen vor knapp 1.000 Zuhörern an 15 halleschen Leseorten.  Außerdem  konnten Besucher der Leipziger Buchmesse den viertägige Messeauftritt der Stadt Halle mit einer frühlingshaft grünen hallesaale*-Lounge

auf der Messe erleben. In der hallesaale*-Lounge informierten sich knapp 9.000 Messebesucher, mehr als 2.000 Gäste wurden persönlich befragt zu Lieblingsleseorten und Halle-Kenntnissen und knapp 4.000 Kulturhäuptlings- und touristische Halle-Broschüren wurden verteilt. Zum 75 Quadratmeter großen Stand lockte eine echte Frühlingsoase mit einem bepflanzten Grashügel mit Trauben-Hyazinthen und Tulpen und eine mehrstämmige Himalaya-Birke.

Wie die Stadtmarketing-Halle GmbH informiert,  war der neue „Krimi-Abend im Landgericht“ (Mittwoch, 12. März) der absolute Publikumsliebling des kleinen, feinen Lesefestes „Halle liest mit“ (11.- 16. März 2014)  Mehr  als 180 Zuschauer und Zuhörer folgten der „Vorladung“ von gleich sechs Krimi-Autoren  ins hallesche Landgericht. Stephan Ludwig (Halle), Peter Godazgar (Halle), Astrid Korten  (Essen-Kettwig), Joachim Anlauf (Leipzig), Tim Herden (Berlin) und Tatjana Kruse  (Schwäbisch Hall) brachten die mörderischsten Geschichten zum Besten.

Das Krimiformat wird im nächsten Jahr sicher wieder neu aufgelegt.  Das Lesefest „Halle liest mit“ und der hallesche Buchmesseauftritt sind Beiträge der gemeinsamen Kooperation zwischen Leipziger Buchmesse und Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH in enger Kooperation mit neun halleschen Verlagen* sowie der  Stadtbibliothek Halle (Saale), der Thalia Buchhandlung, dem Volkspark Halle e.V. bzw. Designhaus Halle.

Zahlen, Fakten, Hintergrund:

Im fünften Jahr zeigt sich die Händelstadt Halle mit „ihren“ halleschen Verlagen auf der Leipziger Buchmesse. Die Ergebnisse einer eigenen Besucherumfragen sind stets Ideengeber für die wechselnde Gestaltung der hallesaale*-Lounge wie das umgebaute  Toilettenhäuschen (2010), die Badewanne (2011), der Panorama-Pavillon mit 360-Grad  Halle-Ansichten (2012), das gemütliche Messebett (2013) sowie das Lesen im Grünen mit der Frühlingsoase (2014).

Die Himalaya-Birke wird nach ihrem Messeeinsatz einen dauerhaften Platz in Halle finden. So könnte dies auf der Ziegelwiese oder im Pestalozzi-Park sein, so die Vorschläge der halleschen Stadtverwaltung.

*Die neun halleschen Verlage in der Übersicht:

Mitteldeutscher Verlag GmbH, Hasenverlag, Projekte-Verlag Cornelius GmbH, Verlag Janos Stekovics, Verlage der Stiftung Moritzburg, des Kunstvereins Talstrasse e.V., der Franckeschen Stiftungen,  Monarda Publishing House Ltd. sowie Universitätsverlag Halle-Wittenberg.

Quelle: Stadtmarketing Halle

Foto: Krimi-Abend im Landgericht mit Astrid Korten – (c) Maike Glöckner – Stadtmarketing Halle (Saale)

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