Gustav Klimt – Moritzburg präsentiert erste große Werkschau des Meisters in Deutschland

Auf eine besondere Ausstellung können sich Hallenser und Gäste ab 14. Oktober 2018 freuen. Dem Team des Kunstmuseums Moritzburg ist es mit Unterstützung mehrerer Sponsoren gelungen, die einzige Ausstellung mit Werken des bekannten Wiener Jugendstilmeisters außerhalb Österreichs in Europa zu gestalten. Im Jahr des 100. Todestages des Meisters kommt der Schau eine besondere Bedeutung zu. Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, hat persönlich die Schirmherrschaft übernommen.

Zu sehen sind 63 Zeichnungen und 10 Gemälde aus der gesamten Schaffensperiode des Malers und Grafikers Gustav Klimt von den akademischen Anfängen  in den 1880er Jahren bis in sein Todesjahr 1918 hinein. Die Werke stammen von ca. 30 öffentlichen und privaten Leihgebern aus 7 Nationen, darunter auch die  USA und Japan.

Das Museumsteam ist besonders stolz darauf, dass eine so umfassende Präsentation außerhalb von Wien und New York, wo sich die größten Bestände der Werke Klimts befinden, zustande gekommen ist. Das war wegen der Fragilität der Arbeiten und der besonderen Rahmenbedingungen ihrer Ausleihe nur mit großen Anstrengungen möglich. Wolfgang Büche, Kustos der Gemäldesammlung des Kunstmuseums Moritzburg, hat die Sammlung kuratiert.

weitere Informationen zur Ausstellung folgen in der nächsten Woche.

 

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