Erste Zukunftswerkstatt für den Alten Markt

zukunftswerkstatt

Am 08. und 09. Februar sind Interessenten in die „Goldene Rose“, Rannische Straße 19, zur ersten  Zukunftswerkstatt für den Alten Markt  und angrenzende Bereiche eingeladen. Anwohner und Nutzer des Areals haben die Möglichkeit, lokale Probleme zu besprechen und gemeinsam zu überlegen,  wie sich der Alte Markt künftig entwickeln kann. Welche Wünsche haben die Bürgerinnen? Wo steckt unentdecktes Potenzial? Wie gelingt es uns bestehende Interessengruppen, Vereine in die Arbeit einzubeziehen?

Nachdem bereits während der wöchentlichen Sprechstunden und bei Veranstaltungen im Viertel viele Interessierte die Gelegenheit zum Austausch genutzt hatten, sind die Bürgerinnen nun eingeladen, innerhalb der Zukunftswerkstatt diese Fragen zu diskutieren und an Lösungsvorschlägen mitzuwirken.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 14.00 bis 18.00 Uhr, sowie Sonntag von 10.00 bis 14.00 Uhr statt.

 Die Zukunftswerkstatt ist eine Methode der Bürgerbeteiligung, bei der die verschiedenen Perspektiven der Teilnehmer zu einer gemeinsamen, wünschenswerten Zukunft vereint und Wege für deren Realisierung geplant werden können. Sie eignet sich für Jugendliche ebenso wie für Erwachsene, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Eine Voranmeldung zur Teilnahme ist erwünscht und kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Entstanden war die Idee zur Zukunftswerkstatt während einer Bürgerversammlung im August letzten Jahres. Die Initiatoren sind die Interessengemeinschaft Alter Markt (Frau Rohrbach, Herr Fleischer), Anna von Gruenewaldt, Michael Schmidt (Goldene Rose) sowie Wanja Seifert (regional | im | puls).

Weitere Informationen können Interessierte über die Webseite www.altermarkt.wordpress.com  sowie in den Bürgersprechstunden erhalten, die weiterhin jeden Donnerstagabend ab 18 Uhr in der „Goldenen Rose“, Rannische Straße 19, stattfinden.

Quelle: Interessengemeinschaft alter Markt