Akki Schulz Solo im Lochwitzer Weidengrund

Akki Schulz - Foto H.-J.Paasch

[Foto H.-J.Paasch] Es sind nun fast 20 Jahre her, dass Akki das Opernhaus Halle verlassen hat um seine eigene Musik zu spielen. Inzwischen ist er die meiste Zeit unterwegs um zusammen mit Rio Reisers Gitarristen Marius del Mestre, Rios Musik in der ihm eigenen Form zu spielen. Dabei wohnt er in Gerbstedter Ortsteil Freist.

Gestern jedoch zeigte Akki was er so noch auf seinem original barocken Kontrabass „Gina“ so spielen kann. Zur Einstimmung spielte er Sting und Bach, worauf er zu seinen eigenen Jazz-Kompositionen überging. Dank Sequenzer gelang es ihm sein Instrument auch mehrstimmig zu spielen. So improvisierte er die von einem Zuschauer inspirierte Sternenkonstellation auf seinem Kontrabass. Der Abend schloss dann wieder mit einem für Cello geschriebenen Bach-Stück. Eine schöne Mischung von Klassik bis Jazz.

Text und Foto: Hans-Jürgen Paasch

 

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